Türkei

Vansee-Gebiet

Reisen Sie mit uns in die Türkei!

Reisen ohne zu hasten in kleinen Gruppen

Natur erleben und  beobachten

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Kulturen und Menschen begegnen

Mehr Infos (auch zu Reisen in andere Länder) auf

www.terra-unica.de

Die Karte gibt einen Überblick über die besuchten Exkursionsgebiete. Sie ist interaktiv, d.h. Anklicken der Namen führt zu kurzen Informationen in einer Tabelle weiter unten.

Ausführliche Seiten über die einzelnen Gebiete sind in Vorbereitung

Adilcevaz

Stadt am Nordufer des Van Gölü, in der Nähe eine uratäische Festung

Ahlat

Stadt am Nordufer des Van Gölü mit berühmten Seldschukenfriedhof

Ahtamar

Insel im Vansee mit armenischer Kirche

Ararat

Höchster Berg der Türkei 5165 m. Besteigungen nur mit Permit möglich!

Bendimahi

Einer der wenigen größeren Zuflüsse in den Vansee mit  Bendimahi-Wasserfällen und dem ornithologisch interessanten Bendimahidelta

Deli Cay

Einer der wenigen größeren Zuflüsse in den Vansee

Dogubayazit

Stadt am Fuße des Ararats, in der Nähe der Isak-Pasa-Palast

Erceksee

Sodasee, ornithologisch interessant (Limikolen, Flamingos usw.); von Van Richtung Özalp fahren!

“Felsental”

Kleines Tal mit Bachlauf und teilweise schroffen Felsen mit üppiger Flora und Fauna (gibt es einige solcher Täler in der Umgebung des Sees)

Gevas

Seldschuken-Friedhof

Güzelsu-Tal bei Gürpinar

Infos von M.JANSEN Mai/Juni 2001: Schönes, kleines Tal mit ursprünglichem Flussverlauf, wirkt evtl. von der Straße eher unscheinbar, wegen den Lehmabbruchkanten viele Bienenfresser, Wiedehopfe und Blauracken; Fleischfabrik ist Treffpunkt von vielen Greifvögeln (überwiegend Schwarzmilane und Schmutzgeier), guter Punkt zum Fotografieren und Filmen; Wiedehopf, Blauracke, Steinsperling, Steinkauz, Greifvögel.

Im Juli 2002 war dort weniger los (spätere Jahreszeit), auch keine Greife bei der Fleischfabrik (dort gab es auch keine Abfälle!)

Wegbeschreibung: von Van aus Richtung Fleischfabrik (Van-Et) bei Gürpinar

Isak Pasa Palast

Osmanischer Palast aus dem 8. Jh.

Kesis Hochalm

Sommerweidegebiet am Turnasee, ohne ortkundigen Führer kaum zu finden!

Nemrut-Vulkan

Vulkan im Westen des Van Gölü mit großem Kratersee (nicht zu verwechseln mit dem anderen Nemrut in der Südosttürkei!); Wegbeschreibung: 4 km hinter Ahlat rechts in Richtung Nemrut

Sodali See

Kleine, vom Van Gölu abgetrennte Lagune mit sehr vielen Vögeln: Sehr empfehlenswertes Beobachtungsgebiet für Ornithologen - je nach Jahreszeit z.B. Sichler, Flamingo, Marmelente, Weißkopfruderente; viele andere Enten und Limikolen; Wechselkröten; beste Beobachtungszeit ist frühmorgens, wegen des Sonnenstands; Wegbeschreibung: Von der Straße Ercis - Aldicevas links die Asphaltstraße nach Gölduzu nehmen!

Süphan-Berg

Über 4000 m hoher Vulkan, in der Nähe ein See, der nur von M.JANSEN besucht wurde: Seeschwalben (Weißbart-, Weißflügel-) und Unmengen an Schwarzhalstauchern, die sich offensichtlich von kleinen Schnecken ernähren (Gehäuse am Ufer); Süphaneidechse!

Bemerkung: Da der Süphan (teilweise) Militärgebiet ist, muss man auf jeden Fall in Adilcevaz eine Genehmigung bei der Gandarma beantragen! Meistens kommt ein bewaffneter Soldat mit zum Berg, der im besten Fall den Weg zum See kennt; der Gebirgssee selbst ist nämlich schwer zu finden und auch von der “richtigen” Straße aus schlecht zu sehen, auf Seeschwalben achten!

Wegbeschreibung zum See: Nach dem Gang zur Gandarma in Adilcevaz zurück Richtung Ortseingang (Richtung Osten); hinter Baustoffwerk/Steinbruch links, bis zum ersten Dorf mit Militärkontrolle und Schranke, beim Dorf Straße links haltend weiter fahren (Süphan ist jetzt rechts zu sehen), nach ca. 10 min (?) einen Feldweg links rein (folgt man der Straße weiter, kommt man an ein zweites Dorf, das ist dann zu weit): Der See liegt auf der rechten Seite des Feldwegs (wegen der Vegetation schwer zu sehen)

Weitere Lokalalität: im Dorf nicht links, sondern rechts den Berg hoch: in der subalpinen Zone irgendwann halten --> Süphaneidechse (Eremias süphanii) = endemische Eidechsenart, die in der subalpinen Zone relativ häufig ist; gehört zu den Wüstenrennern und pflanzt sich parthenogenetisch fort. 

Süphan-See

Kleiner, künstlich aufgestauter See in fantastischer Bergwelt: von Natur aus baumlose Landschaft (winterkaltes Steppenklima) mit “exotischer” Flora; nicht zu verwechseln mit dem Süphan-Vulkan!

Tendürek

Vulkan mit noch jungen Lavaströmen (??1970iger Jahre), Militär-/Grenzgebiet, Begehung des Gebiets teilweise nur mit Permit, Fotografieren besonderes nahe der iranischen Grenze (Tendürek-Passhöhe) nicht erlaubt

Van Gölü

Größter See der Türkei (fünfmal größer als der Bodensee), abflussloser Sodasee

Van

Größte Stadt der Region, Burgberg mit uratäischer Festung, interessante Feuchtgebiete in der Nähe des Seeufers

Beschreibung nach Info v. M.JANSEN: Ausflugsziel: Van Hills, ornithologisch interessant: Felsensteinschmätzer, angeblich Uhu, Steinortolan (Tipp: Der Steinortolan ist hier von uns zwar nicht, aber von einer anderen Gruppe gesehen worden. Es empfiehlt sich deshalb, mehrmals im Gebiet zu halten); Wegbeschreibung: von Van Richtung Erçeksee, hinter kleinem See bei Van noch 8 km, erst “Müllkippe”, dann Rechtskurve; dann STOP 1: vor einem kleinen Steinbruch Feldweg rechts rein (100 – 200m); links den Hang hoch, zu den einzelne Felskuppen. Diese absuchen, da sie gerne als Singwarten benutzt werden, STOP 2: nach dem Steinbruch halten, über Feld laufen: Felstal mit Eisenbahntunnel (Uhu)

Grünes Tal bei Yolcalar

Infos von M.JANSEN: Schönes, fruchtbares Tal, bei der sonst eher kargen Landschaft eine Wohltat fürs Auge! Schwer zu finden; ornitologisch interessant: Zwergadler, Kurzfangsperber, Nachtigall, Seidensänger, Pirol, Spechte; Wegbeschreibung: von Tatvan Variante A über Bitlis, nach Bitlis links nach Yolcalar (Richtung Bölükyazi), Blick auf ebenes Tal links, ca. 10 km weiter bis links Hügel mit richtigem Wald (auffällig); Variante B über Köçüksu, von Tatvan die Landstraße weiter am Vansee, irgendwann rechts (bei Köçüksu), in Yolcalar rechts (Richtung Bölükyazi), nach 2-5 km links schöne Sandsteinmoschee, davor zerfallene Hütten, bei Schild “Überholverbotsende” liegt rechts ein Hügel mit richtigem Wald (auffällig)

Grünes Tal bei Catak

Grünes Tal mit Walnussbäumen

Karte

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