Impressum

 HOME

Wizisk Video Produktion und Verlag

Nationalpark Göksu-Delta

 Reiseführer

 Übersicht Reiseberichte

 Übersicht NaturReiseVideos

 Die Videomacher

Übersicht Türkei

Übersicht Ägäis

Übersicht Kilikien

Göksu-Delta
Taurus
Silifke
Uzuncaburc
Cennet Cehennem
Kizkalesi
Alahan
Kanlidivane

Ein Video über Kilikien ist in Vorbereitung!

Die Bilder dieser Seiten stammen aus unserem Videomaterial!

Videoproduktion

Videoschnitt- Service

Überspielung von Schmalfilm (Super8/Normal8) auf Video

Göksudelta: Blick von den Dünen auf den Akgöl mit seinen Riedzonen
Der Nationalpark Göksudelta ist als Ramsar-Schutzgebiet ein international bedeutender Rastplatz für Zugvögel. Außerdem ist er einer der letzten Brutplätze des Purpurhuhns in der Türkei. Er umfasst neben Lagunen am Mittelmeer auch ausgedehnte Dünengebiete und flache Schwemmflächen mit spärlicher Salzvegetation. Wie fast alle Flußdelten in der Türkei entstand auch das Göksudelta erst in historischer Zeit als Folge der weitgehenden Entwaldung Anatoliens und der damit verbundenen erhöhten Erosionsfracht der Flüsse.Schafherde auf den Weg ins Göksudelta

Große Teile des ca. 15 000 ha großen Schwemmlands sind durch ein Kanalsystem trockengelegt und werden landwirtschaftlich genutzt. Dabei wich der bis vor wenigen Jahren noch dominierende Reisanbau heute vor allem Erdbeerfeldern. Die Salzwiesen in Meeresnähe werden als Viehweide genutzt.

Der nördliche und östliche Teil des Deltas ist stark von der Landwirtschaft geprägt, im Westen gibt weite Bereiche mit weitgehend ursprünglicher Natur. Dort befinden sich zwei Lagunen, die durch einen Kanal  verbunden sind:

Paradeniz GölüDer Paradeniz Gölü ist etwa 400 ha groß und hat einen Abfluß zum Meer und wird fischereiwirtschaftlich genutzt: Den Ein- und Abfluß des Wassers kontrollieren Fischwehre. Das Wasser ist brackig, an seinen Ufern wächst nur wenig Vegetation

Der in weiten Bereichen von einem dichten Schilfgürtel umgebene Akgöl ist etwa 1100 ha groß und nur leicht brackig

Im Westen trennen Sanddünen die Lagunen vom offenen Meer. Besonders die älteren sind von dichter Vegetation bedeckt. Eine flache Landzunge ragt nach Süden weit ins Meer hinaus, an ihrer Spitze  steht ein Leuchtturm.

Direkt am Strand wachsen überwiegend Pflanzenarten, die den Sand befestigen. Die Salzschlickflächen, die durch die Winterregen bis zum Frühjahr häufig überschwämmt werden, sind teilweise völlig vegatationslos. Auf den seltener unter Wasser stehenden Arealen breiten sich Salz tolerierende Pflanzen aus, wie Strandflieder, der im Juli-Oktober blüht. Die Dünen sind teilweise mit einer Macchia ähnlichen Strauchvegetation bewachsen.

 

Info zur Pflanzenwelt des Göksudeltas

Info zur Tierwelt des Göksudeltas

DR.KOCH veranstaltet von seiner Hotelanlage in Kilikien u.a. ornithologische Exkursionen (Ornitouren) in das Göksudelta! 

DR.KOCH betreibt mehrere Ferienanlagen in der Türkei!  Von dort werden kultur- und naturkundliche Exkursionen in das Umland durchgeführt! www.dr-koch-reisen.de